Für Architektinnen und Architekten

Vom Entwurf zum Bauantrag — ohne Umwege

Energetische Nachweise und eine belastbare Baukostenschätzung, abgeleitet aus einem einzigen Gebäudemodell. Damit in der Vorplanung die Kostenaussage für die Bauherrschaft und die Nachweise für den Bauantrag nicht nacheinander, sondern gemeinsam entstehen.

25+ JahreBauphysik & Denkmalsanierung
KfW-ExperteEnergie-Effizienz-Experte EB473095
GebäudeprofilAlle Auswertungen aus einem Modell
01 Der Moment, den Sie kennen

In der Vorplanung treffen zwei Aufgaben aufeinander

In der Leistungsphase 2 betreffen beide Aufgaben dasselbe Gebäude — und werden heute trotzdem getrennt bearbeitet: getrennte Beauftragung, getrennte Datenerfassung, getrennter Aufwand.

Die Kostenaussage der Bauherrschaft

Schon früh wird eine belastbare Aussage zu den zu erwartenden Baukosten erwartet — als Grundlage jeder weiteren Entscheidung.

Die Nachweise zum Bauantrag

GEG-Nachweis und Wärmeschutznachweis laufen parallel auf den Genehmigungstermin zu und dürfen ihn nicht ausbremsen.

02 Was der getrennte Weg kostet

Zeit, ein Extra-Auftrag und doppelte Dateneingabe

Tage

Eine Kostenschätzung nach DIN 276 von Hand bindet mehrere Arbeitstage im Büro.

+ Auftrag

Die energetischen Nachweise werden separat beauftragt — mit eigener Datenübergabe und Wartezeit.

3 ×

Dieselben Gebäudedaten werden für Kosten, GEG-Nachweis und Förderung mehrfach erfasst.

Der kritische Pfad zum Bauantrag wird länger — und wertvolle Bürozeit fließt in reine Doppelarbeit.
03 Die Idee

Ein Gebäude, einmal strukturiert erfasst

Der Gebäude-Steckbrief ist kein neues Fachthema. Er ist die strukturierte Erfassung dessen, was in Ihren Plänen ohnehin steckt — Geometrie und Kubatur, Bauteile und Aufbauten, Fenster, Ausrichtung und Nutzung. Einmal erfasst, dient dieses Modell als gemeinsame Datenbasis für alle weiteren Auswertungen, ohne dass etwas erneut eingegeben wird.

Baukostenschätzung

Nach DIN-276-Kostengruppen, auf Basis geprüfter Kennwerte.

GEG-Nachweis

Energiebilanz und Anforderungen nach Gebäudeenergiegesetz.

Wärmeschutznachweis

Winterlicher und sommerlicher Wärmeschutz.

Förder-Check

KfW- und BAFA-Fähigkeit des Projekts auf einen Blick.

04 Ihr Arbeitsablauf

Aus mehreren Tagen werden wenige Stunden

Sie arbeiten den Steckbrief und die Auswertungen selbst durch — in einem geführten Ablauf und in Ihrem gewohnten Browser. Das Gebäude geben Sie genau einmal ein; jeder Rechner greift anschließend auf dieselbe Datenbasis zu. Kein erneutes Eintippen, kein Wechseln zwischen Werkzeugen. Sie bestimmen das Tempo.

1

Gebäude erfassen

Geometrie, Bauteile und Fenster eingeben. Ein Grundriss-Scan beschleunigt diesen Schritt.

ca. 1–2 Stunden
2

Baukosten schätzen

DIN-276-Kostenschätzung nach Kostengruppen aus den erfassten Daten.

auf Knopfdruck
3

Nachweise erstellen

GEG- und Wärmeschutznachweis entstehen aus genau denselben Daten.

ohne neue Eingabe
4

Förderung prüfen

Die KfW- und BAFA-Fähigkeit des Projekts wird unmittelbar sichtbar.

sofort sichtbar

Ihre Projektdaten bleiben auf Ihrem Rechner

Der gesamte Arbeitsablauf läuft in Ihrem Browser. Alles, was Sie eingeben — Geometrie, Bauteile, Kennwerte — wird ausschließlich lokal auf Ihrem Gerät gespeichert. Kein Hochladen, kein Cloud-Speicher, keine Übertragung an Dritte.

05 Das Konzept im 3-Minuten-Video

In drei Minuten erklärt

Sehen Sie kurz, wie aus einem einzigen Gebäudemodell die Baukostenschätzung und die energetischen Nachweise gemeinsam entstehen.

Präsentation als PowerPoint herunterladen (PPTX, 4,2 MB)
06 Das Ergebnis

Drei Berichte, die Sie weitergeben können

Am Ende stehen prüffähige Berichte — genau die, die Sie an Bauherrschaft und Behörde weiterreichen.

Baukostenbericht

DIN-276-Kostenschätzung als belastbare Gesprächsgrundlage für die Bauherrschaft.

Demobericht ansehen

Energetischer Nachweis

GEG- und Wärmeschutznachweis für die Einreichung zum Bauantrag.

Demobericht ansehen

Förder- & Sanierungsbericht

Übersicht der KfW- und BAFA-Möglichkeiten, im Bestand auch als individueller Sanierungsfahrplan.

Demobericht ansehen
07 Wärmeschutznachweis

Den Wärmeschutznachweis erstellen wir für Sie

Der Wärmeschutznachweis nach DIN 4108 ist für den Bauantrag erforderlich. Er belegt, dass die Bauteile ausreichend gedämmt sind, dass weder Tauwasser noch Schimmel entstehen und dass sich die Räume im Sommer nicht unzulässig aufheizen. Diesen Nachweis erstellen wir vollständig für Sie — prüffähig aufbereitet und termingerecht zum Genehmigungsverfahren. Da er auf demselben Gebäudemodell aufsetzt, das auch der Baukostenschätzung zugrunde liegt, entsteht Ihnen dafür kein zusätzlicher Erfassungsaufwand.

Mindestwärmeschutz

Ausreichende U-Werte der Bauteile nach DIN 4108-2.

Feuchte- & Tauwasserschutz

Bauteile bleiben trocken, Oberflächen dauerhaft schimmelfrei.

Sommerlicher Wärmeschutz

Nachweis gegen die sommerliche Überhitzung der Räume.

Prüffähige Bauvorlage

Behördentauglich aufbereitet, termingerecht zum Bauantrag.

Festpreis für Wohngebäude

Eine klare Kalkulationsgrundlage für Ihr Projekt — ohne vorheriges Angebot.

490 €inkl. MwSt.

Bauphysikalisch belastbar: Wo Anschlussdetails und Wärmebrücken kritisch sind, beurteilen wir sie mit hygrothermischer Simulation — damit der Nachweis nicht nur die Rechenwerte erfüllt, sondern auch in der Ausführung trägt.

08 Einordnung

Wo es in Ihre Leistungsphasen passt

LPH 2

Vorplanung

Die Vorab-Kostenschätzung liefert früh eine belastbare Grundlage für das Gespräch mit der Bauherrschaft.

LPH 3–4

Entwurf & Genehmigung

GEG- und Wärmeschutznachweis werden termingerecht für den Bauantrag bereitgestellt.

Wichtig zur Einordnung: Die Auswertung liefert eine fundierte Vorab-Kostenschätzung. Sie ersetzt nicht die detaillierte Kostenberechnung der Entwurfsplanung, sondern verschafft Ihnen frühzeitig eine verlässliche Grundlage.

09 Ihr nächster Schritt

Ohne Risiko: die Auswertung an Ihrem eigenen Projekt

Sie müssen nichts installieren und kein Werkzeug erlernen. Senden Sie ein Beispielprojekt — Sie erhalten die vollständige Auswertung daraus, kostenlos und unverbindlich.

  • Baukostenschätzung nach DIN 276
  • Energetischer Nachweis als Grundlage
  • Einschätzung der Förderfähigkeit

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Dipl.-Ing. Rolf Krause
Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Rolf Krause

ingenieurbüro rolf krause · Brüggen, Nordrhein-Westfalen

Über 25 Jahre Bauphysik. Diplom-Ingenieur der RWTH Aachen, Bauphysik an der TU Darmstadt. Schwerpunkte sind die energetische Bewertung von Neubau und Bestand, Wärmebrücken und hygrothermische FEM-Simulation sowie die Denkmalsanierung. Eingetragener Energie-Effizienz-Experte für Förderprogramme des Bundes.

25+ Jahre Praxis Dipl.-Ing. RWTH Aachen Bauphysik TU Darmstadt KfW-Experte EB473095 Denkmalsanierung Wärmebrücken & FEM